Rote Ampeln kein Problem
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Achtung
Diese elektronische Nachricht enthält Kraftausdrücke und verherrlicht Gewalt. Bitte stellen Sie sicher, dass Kindern der Zugriff auf den Inhalt verwehrt bleibt. Die Veröffentlichung erfolgt auf Wunsch des Autors und richtet sich primär an den originalen Empfänger. Gleichzeitig stellt sie den Auftakt der Reihe “Hero Stories” dar. Bare Münzen gibt es bei der Bank, nicht hier.
Yeshyeshyoah, in München angekommen, springen wir schnell beim Bahnhofs-C&A rein und würgen die letargische Türkin an der Kasse im Erdgeschoss mit der miserablen Krawatte vom Dienstag. Nach dem Motto “Choke a Bitch“, bis sie grünblau anläuft wie ne Jokerbitch. Better have my money. Auf dem Stachus klatschen wir ein paar Ärsche (männliche JFF, weibliche buchstäblich) und schlendern kulant ins Andechser Bräustüberl. Dort serviert uns eine vulkanische Brünette den besten Krustenbraten der Welt. Bei Krautsalat und Premium Weißbier hängt es sich sehr lässig bis traditionell edel. Gleich vom Marienplatz aus lassen wir uns mit der U3 bis zur Maiko vor die Haustür bringen. Bevor wir auf der U-Bahn zurück in die Innenstadt surfen, holn wir uns im REWE auf dem Weg was Besonderes. Die Münchner Freiheit kommt uns in die Quere. Der Kix auch. Er hat sicher Profibesohlung, die wir uns einmal ansehen sollten.
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